Über uns

Zwei, die genervt waren.

spot. ist aus einem Problem entstanden, das wir beide hatten: ständig am Handy, ohne es zu wollen.

Wir kennen das Muster. Kurz etwas nachschauen, und zwanzig Minuten später ist man in einem Feed gelandet, den man gar nicht öffnen wollte. Abends fällt auf, dass der Tag zerfasert war, obwohl man eigentlich arbeiten wollte.

Zeitlimits haben bei uns beiden nicht funktioniert. Man tippt sie weg, ohne darüber nachzudenken. Also haben wir uns gefragt, was passieren müsste, damit es wirklich hält.

Lenny

Lenny

Produkt und Marke

Lenny arbeitet als Fotograf, Videograf und Creator in Berlin. Social Media ist für ihn Arbeitsmittel und Ablenkung zugleich, und genau da lag das Problem: Wer beruflich in den Apps unterwegs ist, kann sie nicht einfach löschen.

Er hat sich um Design und Auftritt von spot. gekümmert. Die Vorgabe war simpel: ein Gegenstand, den man gern auf den Tisch legt, und der ohne Erklärung funktioniert.

Dan

Dan

Technik und App

Dan kümmert sich um die technische Seite: die App, den NFC-Chip im Puck und die Signatur, die dafür sorgt, dass nur echte spot. Pucks erkannt werden.

Ihn hat vor allem gestört, wie leicht sich die üblichen Lösungen austricksen lassen. Für ihn war klar: Wenn eine Sperre nur ein Knopf auf dem Bildschirm ist, gewinnt am Ende immer der Reflex.

Deshalb ist spot. ein Gegenstand geworden und keine App-Einstellung. Er liegt sichtbar da, du tippst ihn an, und die Sache ist entschieden. Erst der zweite Tap beendet die Session.

Offline-Zeit soll sich nicht wie Verzicht anfühlen, sondern wie etwas, das du dir nimmst.